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Geschichts- und Heimatverein e.V. Dreieichenhain

VermietungenVermietungen
Ob drinnen oder draußen, für viele oder wenige Besucher – es gibt verschiedene Ambiente, die Ihrer Veranstaltung eine besondere Note verleihen.»mehr
BurgbeizBurgbeiz
Die Burgbeiz bietet ein breites Spektrum von ausgefallenen Spezialitäten bis hin zu traditioneller, hessischer Küche.»mehr
Blick von der Weiherseite auf die Burganlage

Herzlich Willkommen

Bild: GHV Image Broschüre

GHV Image Broschüre

Der Geschichts- und Heimatverein e. V. Dreieichenhain (GHV) heißt Sie herzlich willkommen!

Wir sind ein gemeinnütziger Verein aus Dreieich, 15 km südlich von Frankfurt. Als Eigentümer der Burg Hayn ist deren Erhaltung unser wichtigstes Anliegen.

Darüber hinaus sind seit der Vereinsgründung vor über 125 Jahren viele weitere Aufgaben und Tätigkeitsbereich hinzugekommen, denen wir uns gern – ehrenamtlich – widmen.

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So sin se die Frankfurter

Bild: Leckereien aus Frankfurt

Leckereien aus Frankfurt

Wer über Frankfurt a. M. spricht, tut es meist vielschichtig, ja meist gegensätzlich: die einen schwärmen von Frankfurt als der heißgeliebten Vaterstadt, die anderen despektierlich von „Bankfurt“ oder gar „Krankfurt“!
Die unterschiedliche Betrachtungsweise hat ihre Wurzeln in der Historie. Schon Martin Luther sprach verächtlich vom „Geldloch Frankfurt“. Und selbst der größte Sohn Frankfurts, Johann Wolfgang Goethe war nicht frei von Seitenhieben auf seine Heimatstadt. So meinte er z. B. „Franckfurt bleibt das Nest“, andererseits sprach er anerkennend „Frankfurt stickt voller Merckwürdigkeiten“. Doch das größte Lob stammt aus der Feder eines Reiseschriftstellers aus dem 18. Jahrhundert, der meinte „Wen Gott lieb hat, dem schenkt er Arbeit und Nahrung in Frankfurt“.
Ja, wie sind sie eigentlich die Frankfurter? Dem einen kommen sie selbstverliebt, als bürgerstolze Reichstädter daher, dem anderen als nivellierende Weltbürger. Nun, von allem hat der heutige Frankfurter wohl etwas.
Die Ausstellung, die das Dreieich-Museum bis 8. April zeigt, führt den Besucher in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, als es die vermeintlich „echten“ Frankfurter noch gab. Sie erzählt vom Ausruf des Erstaunens „Feuer, die Maa brennt“, berichtet warum die Frankfurter Vierspännig fahren, warum es „beim Kraft seim Häusi“ geht und parliert von den Frankfurter Würstchen, der „Grie Soß“ und dem „Frankfurter Kranz“.
Die Frankfurter Altstadt verschwand im Feuerinferno des Zweiten Weltkriegs. Doch heute versucht man die alte Tradition des Gassengewirrs anzuknüpfen. Man versucht mit historischer Bebauung des Areals zwischen Dom und Römer das Vergangene wieder hervorzulocken. Aber schon erregen sich die Gemüter. Was dem einen Sehnsucht nach verlorener Identität bedeutet, ist dem anderen verlogene Heimattümelei. “Alles in allem können wir gespannt sein, auf das Wiedererstehen der Frankfurter Altstadt”, so die Museumsleiterin Corinna Molitor.

Die Ausstellung ist vom 29. Januar bis 8. April 2012 samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Rosenblüte & Kräutergarten

Bild: Bergfried und Palas

Bergfried und Palas

Lore Wirth widmete sich lange Zeit den Rosen und dem Kräutergarten in der Burg Hayn. Sie heißt Sie herzlich willkommen und lädt Sie ein zu einem Spaziergang durch den blühenden, dem Mittelalter nachempfundenen Garten rund um die Hayner Burg.

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Werden Sie Mitglied beim GHV

Bild: Südwand des Palas im Winter

Südwand des Palas im Winter

Aufgrund der großen Summen, die der Verein jedes Jahr zur Erhaltung der Burganlage aufbringen muss, ist die Mitgliedschaft ein wichtiger Baustein deren Finanzierung.

Werden auch Sie Mitglied und helfen Sie mit die Burg Hayn zu erhalten. Unsere Burg, die Region und die künftigen Generationen werden es Ihnen danken.

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