Geschichts- und Heimatverein e.V. Dreieichenhain
Zaunhecke
Ein wichtiges Gestaltungselement der damaligen Burgen war die umgebende mächtige Befestigungsmauer zur Abwehr von feindlichen Angriffen. Dem selben Zweck dienten fast undurchdringliche dornige Hecken (vgl. das Märchen Dornröschen!).
Ein Teil der Steinmauer verlief in der Hayner Burg einstmals entlang dem Burggraben. Dieser Linie folgt heute ein Jägerzaun mit einer dichten Bepflanzung aus Wildrosen und deren Hybriden aus moderneren Züchtungen.
In voller Sonnenlage sind sie mit längerer Blütezeit die Umrahmung der „Schauseite“ unserer Burg mit Rundem Turm (Bergfried) und Palas. Von hier schweift der Blick zur Brücke und herüber und zu uralten Ahorn-Solitären. Durch die hohlen Fenster der Palasruine ist das Türmchen der kleinen Burgkirche des 18.Jahrhunderts zu sehen.




